Hotel Anna Amalia - Willkommen

Historie

Historie des Hauses

Das Hotel Anna Amalia hat sich einen verpflichtenden Namen gegeben.

Herzogin Anna Amalia von Sachsen Weimar und Eisenach (1739- 1807) leitete mit der Benennung Wielands als Prinzenerzieher 1772 und der Einrichtung der sogenannten „Tafelrunde“, eines kulturell-geselligen Kreises in ihrem Witwensitz ab 1776, die klassische Periode in Weimar ein.

Das Hotel besteht aus drei zusammenhängenden Gebäuden in der Geleitstraße, dem Hauptgebäude mit dem Torbogen sowie zwei anliegenden Gebäuden. Gleich hinter dem nach 1800 abgerissenen Erfurter Tor führt die Geleitstraße, eine von vier Hauptstraßen, zur Stadtkirche.
Goethe kam von Erfurt 1775 durch diese Straße, um am Kirchplatz erstes Quartier zu nehmen. Der Garten der Herzogin Anna Amalia reicht von ihrem Wohnsitz, dem Wittumspalais, links und rechts der abgetragenen Stadtmauer nahezu bis zu unserem Hotel.

Das Hauptgebäude wurde 1792 erbaut, also vor dem Abriss des davor liegenden Erfurter Tors und nach der Ankunft Goethes. 1880 etablierte sich im Hauptgebäude Nr. 12 das Hotel Chemnitius, in dem 1912 die Schriftsteller Franz Kafka und Max Brod gemeinsam wohnten.
Im Haus Nr. 10 wohnte der Komponist Peter Cornelius (1824-1874), der seit 1852 dem Kreis von Franz Liszt angehörte. Seine Oper „Der Barbier von Bagdad“, eine der besten heiteren deutschen Opern, fiel 1858 einem gegen Liszt gerichteten Theaterskandal zum Opfer.

Das Hotel Anna Amalia hat seit August 2002, direkt im Zentrum des klassischen Weimars liegend, seine Reform den Gästen dieser Stadt gewidmet.

Eröffnen Sie sich von hier die Stadt mit ihren Persönlichkeiten, die hier wirkten und wohnten, Lucas Cranach, Johann Sebastian Bach, Goethe und Schiller, Herder und Wieland, Anna Amalia und Carl August, Liszt und Cornelius, Henry van der Velde und Walter Gropius und viele mehr.